Internet of Things

Das Internet of Things (IoT, Internet der Dinge) bezeichnet die zunehmende Vernetzung von Geräten, Sensoren etc. via IP-Netz. Unter Experten ist es unstrittig, dass das IoT unsere Art des Wirtschaftens, aber auch unser tägliches Leben. Stichworte dafür sind: Smart City, Smart Home – revolutionieren wird. Eng mit IoT verbunden sind Themen wie connected cars oder wearables.

Der Schlüssel meldet sich von selbst, wenn er verlegt wurde. Der Kühlschrank bestellt Lebensmittel, wenn er leer ist. Das Auto funkt zur Werkstatt, wenn es eine Reparatur benötigt: In Zukunft sollen die unterschiedlichsten Gegenstände mit Sensoren und Chips versehen oder vernetzt sein, kommunizieren. Das kann Vorteile haben. Maschinen werden produktiver. Implantate warnen rechtzeitig vor gesundheitlichen Problemen. Autos informieren sich gegenseitig über Staus oder Unfälle. Es besteht aber auch die Gefahr, dass eine vernetzte Infrastruktur zur Überwachung ausgenutzt wird oder dass sie von außen angegriffen wird.

Cloud-based Application

Klar, die Cloud kennt heute jeder, was gibt es da zu erklären? Im Internet der Dinge spielt sie aber eine besondere Rolle: Apps und Dienste werden im IoT oft im Internet gehostet, statt neue Infrastruktur, Personal oder Software zu verlangen. Zweitens landen oft die von Sensoren, Geräten und Apps gesammelten Daten in der Cloud und können so leicht zwischen Apps und Diensten ausgetauscht werden.

 

 

 

 

Quelle: Computerwoche.de, Golem.de

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